MOBIKO – Ein HR-Trendsetter mit Künstlicher Intelligenz

Kaum ein Unternehmensbereich ist so stetig im Wandel wie die HR-Branche. Jedes Jahr, passend zum Jahreswechsel, werden die aktuellen HR Trends analysiert und diskutiert. Rückblickend hat ein Thema die HR-Branche und das Jahr 2018 besonders geprägt: Die digitale Transformation.

Wird sich genauer mit den aktuellen HR-Trends beschäftigt, so stehen Begriffe des letzten Jahres, wie ein konsistentes und effizientes Employer Branding, Arbeitsflexibilisierung und die Automatisierung von Unternehmensprozessen durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz auch dieses Jahr auf der Agenda. Im Jahr 2018 drehte sich jedoch nun alles um die Integration dieser Trends in den Arbeitsalltag. Dadurch ändert sich nicht nur massiv die Rolle, sondern auch die täglichen Aufgaben der HR-Branche. Als Konsequenz werden Personaler in 2019 nicht mehr nur als Bearbeiter administrativer Aufgaben wahrgenommen, sondern fungieren mehr als Berater und Motivator.

Wir haben die 3 Top-Trends der HR-Branche in 2019 genauer unter die Lupe genommen und herausgestellt, wie MOBIKO HR-Mitarbeiter dabei unterstützt all diesen Trends einfach und nachhaltig gerecht zu werden.

 

Trend 1: Mehr Flexibilität ist gefragt

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Grundsätzlich sollte dabei das Ziel der Personaler sein, ein „Wohlbefinden bei der Arbeit“ für ihre Mitarbeiter zu gewährleisten. Ob Homeoffice, mobile Arbeitsplätze oder flexible Arbeitszeitmodelle: Immer mehr Unternehmen setzen auf flexible Ansätze, um ihren Mitarbeitern zu ermöglichen, ihren individuellen Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit zu finden und zu erhalten. Um die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu steigern und diese gleichzeitig an ihr Unternehmen zu binden, müssen verschiedene Angebote zur Verfügung gestellt werden, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigen.

Jedoch stehen viele Unternehmen bei dieser Anforderung vor einer logistischen Herausforderung. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Mobilität der Mitarbeiter. Benötigt wird eine individuelle, bedarfsgerechte und flexible Mobilität, die den Mitarbeitern ermöglicht, selbst zu entscheiden, wann und wie sie von A nach B kommen.

Genau diese flexible Mobilität ermöglicht MOBIKO mit der Bereitstellung eines digitalen Mobilitätsbudgets. Dadurch, dass Arbeitnehmer selbst entscheiden können, wie sie ihr Mobilitätsbudget nutzen und einsetzen, können logistische Hürden beseitigt werden. Individuelle Mobilität ermöglicht effizientes Arbeiten, unabhängig vom Standort.

 

Trend 2: Employer Branding als Wettbewerbsfaktor

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Ein immer wiederkehrender HR-Trend ist das Verfolgen eines effizienten und konsistenten Employer Brandings. Eine starke Arbeitgebermarke hat hohe Relevanz für ein Unternehmen, da sie für eine stärkere Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen sorgt, wodurch gleichzeitig auch Mitarbeiterbindung entsteht.

Dabei muss die Arbeitgebermarke mit der Unternehmens-Realität übereinstimmen. Hinzu kommt, dass nicht nur das obere Management die eigene Arbeitgebermarke leben muss, sondern Glaubwürdigkeit erst dadurch entsteht, dass sich jeder einzelne Mitarbeiter sichtbar daran beteiligt. Sollte dies nicht der Fall sein, kann im schlimmsten Fall die interne Fluktuationsrate steigen.

Die Gewinnung von Fachkräften wird 2019 zu einer Kernherausforderung für Unternehmen. Nur wenn ein Unternehmen für einen potenziellen Bewerber als attraktiv erscheint, so ist er motiviert aktiv auf das Unternehmen zuzugehen. Unternehmen die schon heute darauf setzen, ihren Arbeitnehmern einen relevanten Mehrwert zu bieten, werden in der Zukunft mehr Bewerber für sich gewinnen können.

Mit MOBIKO können Unternehmen genau an diesem Trend ansetzen. Wie das funktioniert? Indem Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ein digitales Mobilitätsbudget per App zur Verfügung stellen, das für alle verfügbaren Mobilitätsarten genutzt werden kann. Die Mitarbeiter haben dadurch einen hohen Grad an Entscheidungsfreiheit, da sie jeden Tag entscheiden können wie sie mobil sein möchten. Zudem können sich Unternehmen vom Wettbewerb abheben und damit dem „War for Talents“ entgegenwirken, indem sie ihren Mitarbeitern einen zeitgemäßen Benefit in Form von maximaler Mobilitätsfreiheit bieten.

 

Trend 3: Potenziale Künstlicher Intelligenz ausschöpfen

Ein weiterer, aktueller Trend ist die Verwendung sogenannter „People Analytics“ im HR-Bereich. Das bedeutet, dass strategische Entscheidungen im Personalwesen basierend auf Daten getroffen werden.

In diesem Zusammenhang gewinnt das Thema „Künstliche Intelligenz“ an Bedeutung, die richtig eingesetzt, gezielte Informationen aus Datenquellen filtert, durch fortlaufendes Verhalten anreichert und schließlich bewerten kann. Durch die Verwendung solcher Analyseverfahren können enorme Fortschritte erzielt werden, da das Verhalten einzelner Mitarbeiter, sowie Präferenzen und Neigungen sichtbar und messbar gemacht werden können.

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Auch an diesen Trend knüpft MOBIKO an. Mithilfe der Bereitstellung eines digitalen Mobilitätsbudgets kann analysiert werden, welche Mobilitätsmittel von Mitarbeitern besonders häufig genutzt werden und welche nicht. Dazu werden die einzelnen Mobilitätsbelege, die in der MOBIKO App hochgeladen wurden, auf Parallelitäten und repetitive Verhaltensweisen überprüft. Aufbauend darauf, können Unternehmen die Nutzung bestimmter Mobilitätsmittel finanziell fördern und dadurch das Wohlbefinden der Mitarbeiter erhöhen.

Die Anwendung von Künstlicher Intelligenz führt bereits heute zu Effizienzgewinnen, indem in einigen Unternehmen wiederkehrende administrative Tätigkeiten, wie beispielsweise die Bearbeitung von Krankmeldungen oder die Ablage von Mitarbeiterdokumenten, vollautomatisiert ablaufen. Auch die MOBIKO App nutzt Ansätze Künstlicher Intelligenz in Form einer integrierten Steueroptimierungslogik, also der automatisierten Zuordnung von Mobilitätsausgaben zur bestmöglichen Besteuerungsmethode,  -die zu erheblichen Kosteneinsparpotenzialen führt.

Durch die einfache Integration, digitale Verwaltung und automatisierte Abrechnung der MOBIKO-Budgets können Unternehmen nicht nur an administrativem Aufwand, sondern auch an Lohnneben- und Mobilitätskosten sparen. Dadurch hat der HR-Bereich wertvolle Zeit gewonnen, um sich wieder verstärkt um den Kampf um die besten Talente zu kümmern.

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