Mobilitätsreport 2019: So bewegen sich Mitarbeiter von A nach B

Ob auf dem Weg zwischen Wohn- und Arbeitsort oder in der Freizeit – Mobilität ist ein zentraler Bestandteil im Alltag eines jeden Mitarbeiters. Doch welche Verkehrsmittel wählen Mitarbeiter wirklich, wenn sie die Wahl haben und dabei finanziell von ihrem Arbeitgeber unterstützt werden? Welche Unterschiede gibt es im Mobilitätsverhalten und wie viel Euro geben Mitarbeiter im Durchschnitt für die Nutzung bestimmter Verkehrsmittel aus? In unserem MOBIKO Mobilitätsreport 2019 haben wir das Mobilitätsverhalten von Mitarbeitern untersucht und spannende Fakten, sowie Erkenntnisse, zusammengefasst.

Die heutige Arbeitswelt erfordert mehr Flexibilität und Individualität beim Thema Mitarbeitermobilität

Mobilität ist nicht nur ein zentraler Faktor für Lebensqualität, sondern auch für die Arbeitszufriedenheit und -Qualität von Mitarbeitern. Maßgebend für die Wahl eines Verkehrsmittels, ist der jeweilige Arbeits- und Wohnort des Mitarbeiters. Jedoch besonders in deutschen Großstädten und im urbanen Umfeld tätige Arbeitnehmer ärgern sich deutlich häufiger über lange und staugeplagte Wege oder eingeschränkte ÖPNV-Anbindungen. Um Staus und Störungen kurzfristig zu umgehen, sind flexible Mobilitätslösungen, wie ein monatlich frei verfügbares Mobilitätsbudget, entscheidend.

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Aus dem MOBIKO Mobilitätsreport geht hervor, dass Mitarbeiter insgesamt auf rund 20 unterschiedliche Mobilitätstypen weltweit zurückgegriffen haben. Spitzenreiter aller genutzten Verkehrsmittel ist der ÖPNV, ob in der Freizeit mit 29% Anteil am Mobilitätsmix oder auf dem täglichen Weg zur Arbeit mit insgesamt 79% Anteil am Mobilitätsmix der Mitarbeiter.

Die Auswertung zeigt jedoch auch, dass Mitarbeiter monatlich nur 16 Euro für Einzel- und Zeitkarten ausgeben, wenn sie den ÖPNV nutzen. Daraus lässt sich schließen, dass Mitarbeiter ihr Mobilitätsbudget weniger für ein einziges ÖPNV-Ticket im Monat ausgeben möchten, sondern vielmehr flexibel für verschiedene Verkehrsmittel einsetzen – eben auch für den Fall von unerwarteten Störungen und Hinderungen auf dem geplanten Weg.

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Betriebliche Klimabilanz und Umweltkennzahlen nachweislich verbessern

Im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens hat sich die Bundesregierung mit dem Klimaschutzplan 2050 erstmals ein Minderungsziel für den Verkehrssektor gesetzt. Dabei sind vor allem auch Arbeitgeber in Deutschland gefragt, Verantwortung zu übernehmen und nachhaltige Mobilitätskonzepte in ihr Unternehmen zu integrieren, um einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung dieser Klimaschutzziele zu erreichen.

Think big. Start now: Unterschiedliche Verkehrsmittel verursachen verschieden hohe Treibhausgas-Emissionen: Durch die Nutzung verschiedener Mobilitätsarten können Unternehmen ihre betriebliche Klimabilanz sowie ihre Umweltkennzahlen im Vergleich zur Bereitstellung von Dienstwägen verbessern. Unser Mobilitätsreport zeigt, dass mit der Nutzung von MOBIKO und damit unterschiedlicher Mobilitätsangebote, Unternehmen bis zu  20% Treibhausgasausstoß im Vergleich zum Dienstwagen oder privatem PKW einsparen können.

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Über den MOBIKO Mobilitätsreport 2019

Um einen Überblick über das Mobilitätsverhalten von Mitarbeitern im urbanen Umfeld zu geben, haben wir rund 1.000 bei MOBIKO eingereichte Mobilitätsbelege im Zeitraum von August 2018 bis Januar 2019 ausgewertet und aufbereitet. In diesem Zeitraum konnten Mitarbeiter ihr Mobilitätsbudget für alle denkbaren Mobilitätstypen weltweit ausgeben.

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Den vollständigen MOBIKO Mobilitätsreport 2019 können Sie hier kostenlos anfragen.

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