Der Frühling ist da! Höchste Zeit für Fahrrad, Scooter & Cabriolet

Sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen den Frühling einläuten und die Tage länger werden, zieht es auch die Menschen wieder öfter nach draußen. Der Wechsel der Jahreszeit bringt auch einen Verkehrsmittelwechsel mit sich, ganz gleich ob in der Freizeit oder auf dem täglichen Weg zur Arbeit. Nutzen die meisten Menschen über die Wintermonate noch verstärkt öffentliche Verkehrsmittel wie Bus, Bahn oder Tram, lockt spätestens im April die Frühlingssonne, die bis dahin eingelagerten Fahrräder, Roller, usw. aus ihren Winterquartieren. Die beliebten „Open-Air-Gefährten“ machen im Frühling nicht nur richtig Spaß, wenn der Wind durch die Haare weht, sie sind auch flexibel zu nutzen. Ein Trostpflaster für alle, die kein Fahrrad, Roller & Co. besitzen oder ihr eigenes Gefährt noch nicht verkehrstauglich gemacht haben: Freiluft-Alternativen etablieren sich zunehmend im urbanen Umfeld – wir geben einen Überblick.

 

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Frühling. Sonne. Fahrspaß pur.

Fahrradfreunde aufgepasst

Der Frühling ist da und mit ihm auch der Beginn der Fahrradsaison. Die steigenden Temperaturen laden dazu ein, ab sofort wieder täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, die Stadt zu erkunden oder eine Tour ins Grüne zu machen. Vor der ersten Ausfahrt braucht das Fahrrad erst einmal einen Frühjahrsputz, und auch Bremsen, Kette und Reifen müssen gründlich geprüft und unter Umständen erneuert werden.

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Wer kein Fahrrad besitzt oder dem alljährlichen Fahrrad-Check entgehen möchte, kann auf Bikesharing-Angebote zurückgreifen. Die Fahrräder sind im öffentlichen Raum oder an öffentlichen Stationen per App zugängliche und können zu geringen Kosten frei genutzt werden. Fahrradverleihsysteme finden sich vor allem größeren Städten und in touristischen Gebieten wieder und werden in der Regel zur Bewältigung kürzerer Strecken gerne genutzt. Öffentliche Fahrradverleihsysteme werden von Unternehmen, Kommunen und Kommunalverbänden angeboten.

Die einzelnen Bikesharing-Anbieter bieten unterschiedliche Möglichkeiten für die Rückgabe der Leihfahrräder an. Bei einigen kann das Mietfahrrad grundsätzlich nur an den vom Anbieter selbst definierten Stationen ausgeliehen und wieder abgegeben werden. Beim sogenannten „Free-floating“ gibt es keinen festen Rückgabeort, der Verleih erfolgt nach dem frei beweglichen Prinzip, d. h. die Bikesharing-Fahrräder können überall dort an öffentlichen Plätzen abgestellt werden, wo sie andere Verkehrsteilnehmer, den Verkehrsfluss und den öffentlichen Raum nicht behindern. Wo es in Deutschland feste Bikesharing-Stationen gibt oder sich abgestellte Mieträder befinden, können Nutzer über die jeweiligen Apps, Webseiten oder Service-Hotlines der Anbieter herausfinden.

Überblick bestehender Bikesharing-Angebote in Deutschland (keine abschließende Aufzählung):

Bikesharing AnbieterStationsbasiert vs. Free-floatingStandorte
BykeFree-floatingBerlin, Ruhrgebiet (Duisburg, Essen, Mülheim a. d. R.), Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet (Bad Vilbel, Dreieich, Egelsbach, Langen, Neu-Isenburg/Gravenbruch, Offenthal, Rödermark)
Call-a-BikeStationsbasiert; ist in der Nähe keine vordefinierte Call a Bike Rückgabestation auffindbar, kann das Leihfahrrad auch an einer größeren Straße oder Kreuzung abgestellt werden (je nach Stadt können andere Rückgaberegeln zutreffen)Aschaffenburg, Baden-Baden, Bamberg, Berlin, Bielefeld, Bonn, Braunschweig, Bremen, Darmstadt, Düsseldorf, Erlangen, Frankfurt, Freiburg, Fulda, Göttingen, Gütersloh, Halle, Hamburg, Hanau, Hannover, Heidelberg, Hennef, Ingolstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Köln, Lübeck, Lüneberg, Magdeburg, Mainz, Mannheim, München, Oberhausen, Offenbach, Oldenburg, Rostock, Saarbrücken, Stuttgart, Troisdorf, Warnemünde, Weimar, Wiesbaden, Würzburg
Donkey RepublicDas Fahrrad kann an jedem in der App angezeigten Rückgabeort abgestellt werdenBerlin, Freiburg, Hamburg, Köln, Landshut, München, Perleberg
Lime BikeFree-floatingBerlin (+E-Bikes), Frankfurt a. M.
MobikeFree-floatingBerlin, Frankfurt a. M., Hannover
NextbikeStationsbasiert;

ist keine vordefinierte Station in der Nähe, kann das Fahhrad in der ausgewiesenen Flexzone an jeder Hauptstraße oder Straßenkreuzung abgestellt werden

Augsburg, Bensheim, Berlin, Bietigheim-Bissingen, Bottrop, Bochum, Bottrop, Bürstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Eppelheim, Erfurt, Essen, Fellbach, Filderstadt, Flensburg, Frankfurt, Friedrichshafen, Gelsenkirchen, Gießen, Göppingen, Gütersloh, Hamburg, Hamm, Heidelberg, Herne, Herrenberg, Holzgerlingen, Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, Kirchheim a. Neckar, Köln, Leipzig, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Magdeburg, Mannheim, Marburg, Mülheim a. d. R., München, Norderstedt, Nürnberg, Oberhausen, Offenbach a. M., Offenburg, Potsdam, Quickborn, Remseck a. N. , Rüsselsheim a. M., Schorndorf, Schwieberdingen, Speyer, Tübingen, Usedom, Vaihingen a. d. E., Waiblingen, Weinheim, Wiesbaden, Worms, Würzburg.
Scooter: Cruisen unter freiem Himmel

Bequemer und teilweise schneller fährt es sich mit dem Roller oder Scooter. Doch nach den Wintermonaten einfach Losfahren ist keine gute Idee – das Fahrzeug muss zunächst auf seine Sicherheit geprüft werden und die Frühjahrsinspektion überstehen.

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Scooter und E-Scooter gelten als eine willkommene Ergänzung beim Personentransport auf der letzten Meile. Wer sich also bisher noch nicht mit dem eigenen Roller oder Scooter ausgestattet hat, kann in einigen Städten mittlerweile auf entsprechende Sharing-Dienste zurückgreifen, denn das „Scooter to go“-Prinzip gewinnt in Deutschland zunehmend an Beliebtheit.

In Teilen von Europa und USA funktioniert Scooter-Sharing bereits sehr gut und erfreut sich steigender Nutzerzahlen: Per App reservieren sich Nutzer per Knopfdruck ganz einfach einen Scooter in der Nähe. Am Gefährt angekommen lässt sich dieses innerhalb weniger Sekunden entsperren und die Fahrt kann direkt losgehen. Zum Preismodell: Die Abrechnung erfolgt beim Scooter-Sharing dabei meist auf die Minute genau. Per Knopfdruck lässt sich die Miete über das Smartphone beenden, sobald man am Zielort angekommen ist. Scooter-Sharing-Dienste haben bislang keine festen Stationen, sondern schicken die Roller durch die ganze Stadt.

Überblick bestehender Scooter-Sharing-Angebote in Deutschland (keine abschließende Aufzählung):

Scooter-Sharing AnbieterStandorte
CoupBerlin
EmmyBerlin, Hamburg, München
EddyDüsseldorf
StellaStuttgart

Natürlich darf auch der neueste Hype nicht fehlen: Elektrische Kickscooter sollen ab 2019 auch in Deutschland zugelassen sein. Zahlreiche Anbieter stehen bereits in den Startlöchern und warten nur darauf, ihre Fahrzeuge auf die Straße zu bringen.

Überblick bestehender Kickscooter-Sharing-Angebote in Deutschland (keine abschließende Aufzählung):

Kickscooter-Sharing AnbieterStandorte (in Planung)
BirdBamberg
Go FlashBerlin
LimeBerlin, Frankfurt
Mytaxi hiveHamburg
Tier MobilityBerlin
VoiBerlin
WindBerlin
Freiheit auf vier Rädern
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Was gibt es Schöneres, als im Frühling das Cabrio-Verdeck zu öffnen und den Wind durch die Haare streichen zu lassen? Wer das Glück hat, ein Cabriolet zu besitzen, fiebert der warmen Jahreszeit entgegen. Wem dieses Glück verwehrt bleibt, kann sich kurzerhand per App ein Cabrio für eine Spritztour oder einen Wochenendausflug mieten. Neben den klassischen Autovermietungen bieten mittlerweile auch Carsharing-Dienstleister gute Preise für die Cabrio-Miete, aber auch attraktive Pakete über mehrere Stunden oder ein ganzes Wochenende hinweg.

Überblick bestehender Carsharing-Angebote in Deutschland (keine abschließende Aufzählung):

Carsharing AnbieterStandorte
App2drive180 Standorte in ganz Deutschland, u.a. in Aschaffenburg, Frankfurt, Hamburg, Kassel, etc.
DrivyBerlin, München, Nürnberg, etc.
SHARE NOWZusammenschluss von DriveNow und car2go. Bundesweit an verschiedenen Standorten vertreten, u.a. in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Köln, etc.
FlinksterIn ganz Deutschland an verschiedenen Standorten vertreten, u.a. in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Köln, etc.
OplyBerlin, Hamburg, München

Freiheitsgefühl – ein neues, einzigartiges Gehaltsextra vom Arbeitgeber

Um sich als attraktiver Arbeitergeber im War for Talents zu positionieren und den entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Kampf um begehrte Fachkräfte zu bieten, etablieren und kommunizieren immer mehr Unternehmen Benefits, die sie Mitarbeitern zusätzlich zum Arbeitslohn gewähren. Gängige Benefits sind unter anderem kostenloser Kaffee und der obligatorische Obstkorb. Doch wer würde  nicht gerne bei einem Arbeitgeber arbeiten wollen, der den Mitarbeitern jeden Monat das Gefühl von grenzenloser Freiheit schenkt? Mit MOBIKO, dem digitalen Mobilitätsbudget für Mitarbeiter, können Arbeitgeber jetzt genau das tun.

Ganz gleich, ob Mitarbeiter ihr monatliches Mobilitätsbudget für die Nutzung von Bike- oder Scooter-Sharing-Diensten oder etwa für die Kurzeitmiete eines Cabriolets verwenden, mit MOBIKO können all diese Ausgaben per App erfasst und maximal steueroptimiert abgerechnet werden. Nicht nur Tickets und Rechnungen genannter Sharing-Dienste werden mit MOBIKO erstattet, zusätzlich können Mitarbeiter auch mobilitätsbezogene Nebenkosten, wie beispielsweise neue Fahrradlichter, Luftpumpe, Schläuche, aber auch die Kosten für die Regenschutzkleidung per App einreichen. Die gesamten Ausgaben erhalten Mitarbeiter – bis zur maximalen Höhe des monatlichen Budgets – im Folgemonat vom Arbeitgeber über die Gehaltszahlung rückerstattet.

Ein erwünschter Nebeneffekt ist zudem, dass viele Open-Air-Mobilitätsangebote gleichzeitig die Umwelt schonen. Damit  ermöglicht MOBIKO Arbeitgebern im gleichen Zuge das nachhaltige Fortbewegen ihrer Mitarbeiter zu fördern.

Sie möchten mehr über das digitale Mobilitätsbudget MOBIKO, die Vorteile, Funktionen und Einsatzmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen erfahren? Hier informieren! 

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