Mobilitätsbudget: Eine Gehaltsalternative, die nicht nur glücklich macht, sondern sich auch rechnet.

Gehaltserhöhungen sind oft ernüchternd – zunächst hart erkämpft, landet schließlich ein großer Teil des Zuwachses beim Staat und nicht auf dem Konto des Mitarbeiters. Neben dem klassischen Gehaltsplus gibt es auch andere Wege, um am Ende des Monats mehr Geld in der Tasche zu haben. Wer mit dem Arbeitgeber gewisse Zusatzleistungen vereinbart, kommt unter dem Strich oft besser weg, als mit einer Lohnerhöhung, so auch mit MOBIKO – dem digitalen Mobilitätsbudget für Mitarbeiter. 

Weniger zahlen, mehr bieten

Zusatzleistungen zum Gehalt sind für Unternehmen eine relevante Währung, wenn es um das Anwerben und Binden von Fachkräften geht. Viele Firmen haben bereits verstanden, dass Geld allein längst nur noch die halbe Miete ist – im Wettbewerb um die besten Köpfe müssen Firmen ein attraktives und relevantes Gesamtpaket für Mitarbeiter schnüren. Nicht ganz uneigennützig, denn viele Zusatzleistungen werden vom Staat steuerlich begünstigt, oder können sogar komplett steuerfrei zur Verfügung gestellt werden. In beiden Fällen stehen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer finanziell besser, als bei einer höheren Bruttolohnerhöhung. Doch sieht das die Arbeitgeberseite genauso, oder bevorzugen Angestellte nach wie vor ihr (schleppend) anwachsendes Plus auf dem Gehaltszettel? 

Die Online-Jobplattform StepStone hat im vergangenen Jahr rund 30.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihren Entscheidungskriterien bei der Jobsuche befragt. Gemäß den Studienergebnissen sind für sieben von zehn Befragten attraktive Mitarbeiterbenefits ein wichtiger Faktor bei der Stellensuche. Auswertungen der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu in Zusammenarbeit mit dem Personaldienstleister Kienbaum ergaben, dass bei knapp 11 Prozent der Belegschaft sogar weniger auf dem Gehaltszettel stehen dürfte, sofern die angebotenen Zusatzleistungen auf die individuellen Bedürfnisse des Mitarbeiters zugeschnitten sind. Innerhalb der befragten, jüngeren Generationen (Mitarbeiter im Alter von 18 bis 29 Jahren) zeigte die Studie, dass diese gehaltliche Einbußen von durchschnittlich 13,4 Prozent akzeptieren würden, wenn sich das Paket an Nebenleistungen flexibel an die Bedürfnisse der Mitarbeiter anpasst und einen Bezug zur Arbeitgebermarke hat, mit der sie sich identifizieren können. 

Wenn der Obstkorb nicht mehr fruchtet

Vom frischen Obst bis hin zum Kickertisch – Unternehmen fahren alle Geschütze auf, um den Wohlfühlfaktor im Unternehmen und die Arbeitgebermarke nach außen zu stärken. Zwar fördern diese „Goodies“ die Gesundheit und Kommunikation, doch nach relativ kurzer Zeit werden sie von den Arbeitnehmern als selbstverständlich wahrgenommen und die Euphorie über den Benefit verblasst rasch. Gehaltsextras können auch schnell zu Unstimmigkeiten innerhalb der Belegschaft führen, gerade dann, wenn sie nicht auf jedes Bedürfnis zugeschnitten sind und so nur einen kleinen Teil der Belegschaft glücklich machen. 

Wer dennoch versucht, alle Wünsche seiner Mitarbeiter zu erfüllen und deshalb Freigetränke, Yogastunden, Gutscheinkarten, usw. anbietet, kann alsbald die Transparenz über die Kosten und den Wirkungsgrad der Zusatzleistungen verlieren. Und auch die Beschaffung, Verwaltung und Abrechnung jedes einzelnen Benefits zieht einen erheblichen Aufwand für die Unternehmen mit sich. Damit ein Benefit nachhaltig Wirkung zeigt und Personalabteilungen vor dem Kampf durch den Verwaltungsdschungel verschont bleiben, sollten sich Arbeitgeber von bunten Blumensträußen bestückt mit verschiedensten Mini-Goodies oder aber von One-size-fits-all-Ansätzen verabschieden.

Mobilitätsbudget – wie eine Gehaltserhöhung, nur besser

Mobilität ist ein Grundbedürfnis und nimmt rund 14 Prozent unserer Ausgaben für den privaten Konsum ein, so das Online-Portal deutschland.de. Das sind im Schnitt 350 Euro pro Person, die monatlich für die Nutzung von Verkehrsmitteln und Mobilitätsdienstleistungen ausgegeben werden. Damit alle Mobilitätsbedürfnisse der Belegschaft gedeckt sind, Unternehmen weniger Arbeit mit der Verwaltung von verschiedenen Mobilitätsbenefits, wie Dienstwagen, Jobticket und Co. haben, und gleichzeitig alle steuerlichen Vorteile in diesem Kontext ausschöpfen, gibt es MOBIKO – das digitale Mobilitätsbudget für Mitarbeiter. 

Mit MOBIKO stellen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ein digitales und flexibel einsetzbares Mobilitätsbudget für den Arbeitsweg und für Fahrten in der Freizeit als Benefit zur Verfügung. Damit ermöglicht MOBIKO Mitarbeitern selbst zu entscheiden, wie sie von A nach B kommen möchten. Dabei können sie alle verfügbaren Mobilitätsarten weltweit nach individuellem Bedarf nutzen und beim Arbeitgeber ganz einfach per App abrechnen. Die eingereichten Mobilitätsausgaben erhalten Arbeitnehmer mit ihrem Gehalt im Folgemonat zurückerstattet. Durch das flexible Baukastenprinzip der Self-Service-Lösung, können sich Unternehmen den Mobilitätsbenefit für ihre Mitarbeiter nach firmeneigenen Anforderungen und Präferenzen maßgeschneidert zusammenstellen. Mit dem MOBIKO Steueralgorithmus und den dazu vorliegenden Mobilitätsdaten wird eine automatisierte und optimierte Besteuerung für den Arbeitgeber gewährleistet. So sparen sich Arbeitgeber zwischen 30-48 Prozent Kosten im Vergleich zu einer klassischen Lohnerhöhung ein und beim Mitarbeiter kommt gleichzeitig mehr Netto an, mit dem er jeden Monat „nach Gusto“ flexibel mobil sein kann. 

Sie haben Interesse daran, MOBIKO als Gehaltsalternative in Ihrem Unternehmen anzubieten?

Hier gibt es weitere Informationen: www.mobiko.de

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