Es ist bereits die vierte Woche, seit die Corona-Epidemie zur Pandemie erklärt wurde. In den meisten Teilen von Deutschland sind Schulen, Kitas, Fitnessstudios, Gaststätten, Restaurants und Theater geschlossen. Ein großer Teil von Unternehmen, denen es möglich ist von zu Hause aus zu arbeiten, befinden sich seit mehreren Wochen im Home-Office. Das soziale Leben der Menschen wird hauptsächlich durch folgende Regelungen bestimmt: Nur noch zu wirklich notwendigen Anliegen soll das Zuhause verlassen werden, wie beispielsweise der Weg zum Arzt, zur Arbeit oder zum Lebensmittel-Einkauf.

All diese Vorschriften beeinflussen die Mobilitätsfreiheit eines jeden Einzelnen von uns stark, denn wer diese wirklich einhalten will, darf kaum einen Bus oder eine U- bzw. S-Bahn betreten. Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) kommen Menschen einander zwangsläufig so nahe, wie sonst nirgendwo im öffentlichen Raum. Und auch die andauernde Home-Office-Anordnung bringt die betriebliche Mobilität der Unternehmen fast vollständig zum Erliegen.

Genau aus diesem Grund haben wir bei MOBIKO gemeinschaftlich eruiert, wie wir die Arbeitgeber, die unser MOBIKO Mobilitätsbudget bereits nutzen, in dieser schwierigen Zeit unterstützen können, die aktuelle Krisensituation besser zu bewältigen. Denn, auch wenn Mobilität unsere DNA ist, so wollen wir natürlich ebenfalls, dass so viele Menschen wie möglich zu Hause bleiben und eben nicht von A nach B fahren.

Unsere Idee: 

Mehr Flexibilität innerhalb unseres MOBIKO Mobilitätsbudgets bieten – ganz nach dem Motto: „A mobility budget needs to be even more flexible during COVID-19.“

Die Lösung: 

Angesichts dieser Tatsache haben wir uns dazu entschlossen, eine neue Kategorie in die MOBIKO App aufzunehmen, die im Folgenden „Grundversorgung (während Corona)“ (im Englischen: Basic Supply (during Corona)) heißt. 

Ab dem 01.04.2020 wird diese Funktion für unsere Nutzer in der MOBIKO App zur Verfügung stehen. Innerhalb dieser Kategorie können nun auch folgende Ausgaben eingereicht werden: Rechnungen von 

  • Lebensmitteleinkäufen
  • Drogeriemärkten
  • Apotheken 
  • Restaurant-Take-Outs 

So können Mitarbeiter während der Corona-Krise von ihrem regulär zur Verfügung gestellten, monatlichen Mobilitätsbudget Gebrauch machen, wenn auch nicht für Mobilität.

Wie das funktioniert:

Die Mitarbeiter laden ganz einfach den Rechnungsbeleg ihres Einkaufs oder ihrer Online-Bestellung in der MOBIKO App hoch, wählen die Kategorie „Grundversorgung (während Corona)“ aus und markieren den Beleg als Privatauslage. Die Ausgaben werden wie gewohnt im Folgemonat vom Arbeitgeber erstattet – natürlich im Rahmen der individuellen, monatlichen Budgethöhe. 

Die neue, steuerrechtlich geprüfte und genehmigte Kategorie „Grundversorgung (während Corona)“ steht den Unternehmen optional sowie zeitlich limitiert zur Verfügung, denn unsere DNA ist und bleibt die Mobilität. 😊

Wir von MOBIKO hoffen, mit unserem Beitrag den Staat während der Corona-Pandemie in seiner Absicht zu unterstützen, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Gleichzeitig wollen wir aber auch den Arbeitgebern die Möglichkeit zu bieten, den Mobilitätsbenefit MOBIKO flexibel und situationsbedingt auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter anzupassen, um sie in diesen speziellen Zeiten mit einem alltagsrelevanten Benefit auszustatten. 

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