Es war einmal – eine noch nie dagewesene Ausnahmesituation, von der zu Beginn alle geglaubt haben, dass sie zum Ende der Osterferien, oder aber spätestens zu Ende der Pfingstferien vorüber wäre und danach wieder alles wie früher wird. Doch auch wenn sich viele Vorschriften wieder gelockert haben und sich während der Sommermonate so etwas wie Normalität und Gelassenheit eingeschlichen hat, hat sich unser Lebens- und Arbeitsalltag in den letzten Monaten doch extrem stark verändert.

 „New Normal“ ist das Schlagwort der Coronazeit, wenn es um die Auswirkungen der Krise auf die Arbeitswelt geht. Die Coronakrise hat von vielen ad hoc gefordert, digitale Technologien am Arbeitsplatz zu nutzen. Einige wurden dabei ins kalte Wasser geworfen und mussten schwimmen lernen. So sind automatisierte Prozesse, Homeoffice, virtuelle Meetings und Events, digitalisiertes Lehren und ­Lernen für viele Mitarbeiter zur neuen Normalität geworden.

Neu ist aber nicht nur unser Arbeitsalltag, sondern auch unsere Alltagsmobilität. Fünfmal die Woche mit der Bahn oder dem Auto zur Arbeit pendeln, wöchentliche Geschäftsreisen oder einfach spontan in den Urlaub fahren – unsere Fortbewegung hat sich um 360°gedreht und Arbeitgeber dazu gezwungen, das Thema für sich neu zu definieren, um ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sicher und flexibel ihre Ziele zu erreichen.

Deshalb haben wir uns gefragt, inwiefern die Pandemie in unseren Arbeits- und Mobilitätsalltag eingegriffen hat, und darüber nachgedacht, mit welchen Lösungen Arbeitgeber und Mitarbeiter unterstützt werden können, das „New normal“ zu bewältigen.

Tschüss 5-Tage-Bürowoche – hallo flexibles und ortsunabhängiges Arbeiten?

Aufgrund der Corona Pandemie mussten Unternehmen weltweit innerhalb weniger Tage ihre Arbeit von festen Büros in die Wohnungen ihrer Mitarbeiter verlagern. Dies stellte kleine wie große Unternehmen vor enorme technische und organisatorische Herausforderungen. Dort, wo die Tätigkeiten und der Digitalisierungsgrad es ermöglicht haben, wurde Remote Work in Kürze und einem Umfang praktiziert, der zunächst kaum möglich schien. Viele Arbeitgeber, die nicht auf den Corona-bedingten Lockdown und Remote Work vorbereitet waren, mussten kurzerhand nachrüsten, um die Gesundheit ihrer Belegschaft zu schützen und gleichzeitig den Regelbetrieb aufrecht zu erhalten.

Meetings via Zoom, Webex oder Teams, virtuelle Kongresse und Webinare reihen sich seither für viele von uns jeden Tag aneinander und sind für einige daher schon zum „New normal“ geworden. Unternehmen haben in Turbogeschwindigkeit eigene Routinen und Rituale entwickelt, um die Teamkultur zu stärken und die Arbeitstage zu strukturieren – und etliche Beispiele zeigen: Arbeit auf Distanz funktioniert. Viele stellen sogar für sich fest, dass sie im Homeoffice produktiver sind als im Büro und keine wertvolle Zeit im Pendelverkehr verlieren möchten.

So wird aktuell bereits über einen Gesetzesentwurf diskutiert, der Arbeitnehmern ein Recht auf Homeoffice gewähren könnte – auch für die Zeit nach der Krise. Natürlich werden nach der Corona Pandemie viele Mitarbeiter wieder in ihre Büros zurückkehren. Doch ein beträchtlicher Teil wird auch weiterhin von zu Hause aus remote arbeiten wollen. Unternehmen, die schon jetzt die Rahmenbedingungen und die Infrastruktur für ein produktives Arbeiten im Homeoffice für ihre Angestellten schaffen konnten, werden damit in Zukunft einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil haben. Allein aus dem Grund, weil Social Distancing und weitere Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz uns auch in den kommenden Monaten begleiten werden.

Corona: Verkehrt gewendet oder doch ein Katalysator für New Mobility?

Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht, neue Routinen und mentale Befindlichkeiten – die Corona-Pandemie hat Spuren in unser aller Mobilitätsverhalten hinterlassen. Denn mit dem Ausbruch des Coronavirus im Frühjahr 2020 sowie der daraus entstandenen zahlreichen neuen Hygienevorschriften hat sich nicht nur unser Arbeitsalltag, sondern auch unsere Mobilität wesentlich verändert.

Mitarbeiter, die zu Hause bleiben können, sollten dies tun – so, der Aufruf der Regierung als auch vieler Arbeitgeber. Und auch Geschäftsreisen sollen seit der Ausbreitung der Corona Pandemie überwiegend virtuell absolviert werden. Jedoch gibt es auch Mitarbeiter, sowohl in systemrelevanten Berufen als auch in anderen Berufen, die nicht im Homeoffice vor dem Laptop zu leisten sind, die weiterhin mobil bleiben müssen.

Dabei hat sich die Wahl des Verkehrsmittels drastisch verschoben. Insbesondere der ÖPNV wird, beeinflusst durch die Pandemie, weniger in Anspruch genommen. Viele steigen aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos in öffentlichen Verkehrsmitteln auf ihr eigenes Fahrrad oder den Privat-Pkw um. Nach einem kurzen Einbruch bei den Nutzungszahlen zu Beginn des Corona Lockdown sind vor allem auch Mobility on demand-Angebote, wie etwa Leihangebote, Sharingdienste und Abholservices eine beliebte Fortbewegungsalternative, um sicher und flexibel unterwegs zu sein.   

Zunehmende Relevanz gewinnen aber auch Mobilitätsdienstleister, die Unternehmen und ihren Mitarbeitern ermöglichen – über digitale Anwendungen – ihre Mobilität neu und effizient zu organisieren und weiterhin sicher und zuverlässig mobil zu sein. So beispielsweise auch MOBIKO.

Flexibilität und Wohlbefinden als Arbeitgeber proaktiv fördern – so geht’s:

Unternehmen stehen weiterhin vor der Herausforderung, sich entsprechend dem „New Normal“ anzupassen. Viele Arbeitgeber sind schon mittendrin im Wandel von der Präsenzkultur, wie sie vor allem auch in Deutschland sehr lange üblich war, zu einem dezentral organisierten Arbeitsalltag, der im gleichen Zuge flexibler und selbstbestimmter, aber auch strukturierter ist.

Das geht nicht von heute auf morgen, aber umso leichter, wenn es Anbieter mit digitalen Lösungen gibt, die den Umgang mit dem „New normal“ für Arbeitgeber und Mitarbeiter im Alltag erleichtern. Genau hier setzen wir mit MOBIKO an und sind dabei bestrebt, unsere Lösungen stetig auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Unternehmen sowie ihren Mitarbeitern auszurichten. Egal ob Angestellte tagtäglich von A nach B pendeln oder ob Ihre Mitarbeiter flexibel und remote arbeiten – mit dem digitalen Mobilitätsbudget MOBIKO fördern Sie die Flexibilität und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter im neuen Arbeitsalltag.

Wie das funktioniert? Mit MOBIKO ermöglichen wir Arbeitgebern ihren Mitarbeitern ein monatliches, flexibel einsetzbares Mobilitätsbudget für den Arbeitsweg und für Fahrten in der Freizeit per App zur Verfügung zu stellen. Damit können Mitarbeiter alle verfügbaren Verkehrsmittel und Mobilitätsdienstleistungen weltweit nach individuellem Bedarf und Umweltbewusstsein nutzen und bei ihrem Arbeitgeber ganz einfach per MOBIKO App abrechnen.

Kurzum, Mitarbeiter wählen jeden Tag flexibel die Verkehrsmittel und Mobilitätsservices nach den eigenen Bedürfnissen, Wohlbefinden, Verkehrs- & Wetterlage aus, ganz gleich ob auf dem Arbeitsweg, bei privaten Fahrten an Remote-Work-Tagen oder in der Freizeit und bezahlen diese Fahrten wie gewohnt. Die Ausgaben tragen die Mitarbeiter anschließend ganz einfach in die MOBIKO App ein und fügen entweder ihr Ticket oder die Rechnung per Foto oder direkt als PDF-Upload hinzu. Die Mobilitätsausgaben – bis zur maximalen Höhe des individuellen Budgetrahmens – erhalten die Mitarbeiter dann mit dem Gehalt vom Arbeitgeber im Folgemonat erstattet. Fertig!

New Mobility Special – 50% Rabatt bis Jahresende:

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Bei Interesse am Aktionsrabatt und falls Sie mehr über den Einsatz von Mobilitätsbudgets im Unternehmen erfahren möchten, stehen wir Ihnen für einen kurzen Austausch per Telefon oder für eine Webdemo jederzeit zur Verfügung. Hierzu einfach einen Termin bei unseren Experten buchen, wann es Ihnen zeitlich am besten passt: 

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