Bedarfsorientierung, User Experience, Vertrauen – MOBIKO ist ein junges SaaS-Startup im Wachstum, daher ist der kontinuierliche Austausch mit unseren Kunden und Nutzern für uns ein zentraler und äußerst wertvoller Bestandteil, zur Optimierung und Weiterentwicklung unseres Service. Um dabei stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und MOBIKO noch stärker auf die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Stakeholder auszurichten, stellen wir uns fortlaufend unseren größten Befürwortern, Challengern sowie im direkten Gespräch.

Gerne teilen wir in unserer neuen Blog-Rubrik „Eine Fahrt mit…“ Erfahrungen, Insights und Gedanken unserer Kunden, MOBIKO Administratoren, als auch mit Mitarbeitern, die MOBIKO tagtäglich für die Abrechnung ihrer Mobilitätsausgaben nutzen. So von Franziska, Senior Consultant und MOBIKO Nutzerin bei unserem Kunden Q_Perior am Standort in Frankfurt. In unserem Gespräch beschreibt sie, warum sie anstelle eines Dienstwagens lieber je nach Situation flexibel unterwegs ist und sich deshalb für den Mobilitätsbenefit MOBIKO entschieden hat.

MOBIKO: „Hallo Franziska. Wir freuen uns sehr, dich persönlich kennenzulernen. Als dein Arbeitgeber MOBIKO bei euch im Unternehmen eingeführt hat, wie kam das Konzept bei dir an und wie waren deine ersten Gedanken und Eindrücke von dem neuen Benefit?“

Franziska: „Hallo MOBIKO! Also, erstmal habe ich mich sehr über den neuen Benefit gefreut, da ich privat kein eigenes Auto besitze und vielmehr verschiedene Verkehrsmittel nutze, wie etwa den öffentlichen Personennahverkehr, Fernzüge, aber auch Carsharing. Weiterhin ich habe mir dann gedacht, dass MOBIKO eine super Sache ist, weil ich es in meinem gewöhnlichen Mobilitätsalltag sehr gut anwenden kann und gleichzeitig eben auch durch das Einreichen meiner Tickets und Belege die finanzielle Unterstützung von meinem Arbeitgeber bekomme. Das hat mich sehr gefreut.

MOBIKO: MOBIKO ist für dich also ein Benefit, der auch tagtäglich seine Anwendung findet?

Franziska: Genau, ein Benefit, den ich auch wirklich nutzen kann. Ich dachte mir schon lange – auch beim vorherigen Arbeitgeber – dass es schade und irgendwo auch nicht ganz fair ist, dass Autofahrer bevorzugt werden, beispielsweise durch einen kostenlosen Parkplatz bei der Firma oder auch die Unterstützung für einen persönlichen Firmenwagen. Jetzt hätte ich zwar auch ein Anrecht auf einen Firmenwagen gehabt, aber ich habe immer gesagt, warum soll ich mir einen Dienstwagen nehmen, wenn ich eigentlich keinen haben möchte? Und das hatte ich auch schon in dieser Firma angemerkt, dass es super wäre, wenn man an dieser Stelle alternative Benefits anbieten könnte und vielleicht auch dafür „belohnt“ wird, wenn man gar keinen Firmenwagen will. Aus diesen Gründen fand ich es super, dass mit MOBIKO nun all die Arten von Mobilität finanziell unterstützt werden, die ich persönlich gerne nutze.“

MOBIKO: In vielen Fällen macht so ein persönlicher Firmenwagen auch wenig Sinn, wenn die Straßen zu den Kernzeiten eh schon verstopft sind und kaum keine Parkplätze vorhanden sind. Für dich spielt das Thema nachhaltige Fortbewegung also auch eine entscheidende Rolle bei der Mobilitätswahl?

Franziska: Ja genau. Für mich war es auch der ökologische Aspekt. Grundsätzlich könnte ich mir auch ein Auto in die Tiefgarage stellen, aber ich würde es a) sehr selten nutzen, weil ich in der Stadt wohne und b) finde ich das auch ökologisch nicht sinnvoll, das Auto für Strecken zu nutzen, für die ich auch den Zug nutzen könnte. Klar, gibt es auch Situationen, wo das vielleicht Auto praktischer und komfortabler wäre, aber da kann ich mir auch zweimal pro Jahr einen Mietwagen nehmen. Dafür brauche ich nicht ein Auto zu besitzen oder mir einen Firmenwagen zu nehmen. Dienstreisen im Arbeitskontext trete ich sowieso schon mit dem Zug an. Von da her wäre das Auto für mich weder im beruflichen noch im privaten eine gute Lösung.

MOBIKO: Franziska, wie sieht eigentlich ein üblicher Mobilitätsalltag bei dir aus? Welche Verkehrsmittel und Mobilitätsservices benutzt du am häufigsten und auch am liebsten?

Franziska: Ich wohne in Frankfurt und dadurch, dass wir in Zeiten von Corona nicht zum Kunden fahren, bin ich wirklich viel in meiner Heimatstadt unterwegs. Dabei nutze ich sehr gerne die öffentlichen Nahverkehrsmittel, wie die Tram, Busse und die U-Bahn. Die öffentlichen Verkehrsmittel ergänze ich gerade jetzt während Corona – denn mal ehrlich, manchmal ist es auch nervig ständig eine Maske tragen zu müssen – ganz flexibel mit Carsharing, wie beispielsweise Car2Go. In den letzten Monaten habe ich mir ab und zu auch mal einen Lime- oder Tier-Roller genommen und damit auch das E-Scooter-fahren ausprobiert.

Ich habe allerdings auch privat einen Roller. Der ist jetzt nicht über MOBIKO abgedeckt, aber den nehme ich ansonsten immer am liebsten für meine Fahrten in der Stadt her.

Grundsätzlich aber, entscheide ich je nach Situation, wo ich hinfahren möchte und welches Verkehrsmittel für welche Fahrt gerade am besten passt bzw. am praktischsten ist. Wenn ich abends weggehen möchte und was trinken will, nutze ich vor allem die öffentlichen Verkehrsmittel oder wenn ich auch einfach schnell von A nach B kommen möchte. Für Fahrten, bei denen es mit dem Auto wirklich schneller geht, gönne ich mir sozusagen auch mal ein Carsharing-Auto.

MOBIKO: Gerade diese situationsabhängige Flexibilität zu gewähren, ist ja auch einer der Hauptgedanken von MOBIKO. Sprich, immer das Verkehrsmittel nutzen zu können, was man gerade braucht: soll es schnell gehen, soll es umweltfreundlich sein oder braucht man einfach ein praktisches Fortbewegungsmittel. Nimmst du diesen Vorteil von MOBIKO auch so wahr?

Franziska: Absolut. In Frankfurt ist natürlich auch ein vielfältiges Mobilitätsangebot vorhanden – hier gibt es wirklich alles. Ich habe direkt vor der Haustüre den öffentlichen Nahverkehr, fast immer ein Carsharing- Auto in meiner Nähe und auch E-Scooter verschiedenster Anbieter stehen sowieso an jeder Ecke.

Will ich innerhalb einer Stunde irgendwo in der Stadt hinfahren, entscheide ich daher immer ganz spontan, welches Verkehrsmittel ich dafür nutzen möchte. Über mein MOBIKO Mobilitätsbudget ist das alles abgedeckt, egal was ich wähle – sämtliche Sharing-Varianten, öffentlicher Nahverkehr und vieles mehr. Seit ich MOBIKO nutze und meine Kosten bei meinem Arbeitgeber ganz einfach über die App einreichen kann und diese mit dem Gehalt im Folgemonat vergütet bekomme, mache ich mir da jetzt auch keine großen Gedanken, welches Verkehrsmittel mal einen Euro mehr oder weniger kostet.

MOBIKO: Vielen Dank, Franziska!

Das gesamte Team MOBIKO bedankt sich bei Franziska für den interessanten Austausch und die wertvollen Insights. Wir wünschen ihr weiterhin viel Freude bei der Nutzung von MOBIKO.

Stay multimodal. Stay flexible. Stay healthy. With MOBIKO.☺️✌🏼

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